Mi 30. Jul 2008, 21:55
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im regen sieht man deine tränen nicht
der regen an diesem tag
versteckt deine gefühle
leugnet deine empfindung
stahl mir die liebe
~
gib mir deine hand
wenn ich sie halte dann weis ich
dann weis ich...
deine liebe und du, ihr seid wirklich
~
ich kann fühlen was du denkst
ohne es zu sehen
ohne es zu hören
...kann es fühlen
~
gib mir deine hand
gib mir deine hände
lass dich in den arm schließen
lass mich dich fühlen
~
das reicht, um zu erkennen
ohne zu sehen deine tränen im regen
ohne zu hören dein leiden, im tosen des regens
gib mir deine hände, das reicht um zu erkennen
~
langsam schließe ich die meinen um deine
trete an dich heran
nehme dich in den arm
und lege deinen kopf an meine brust
~
...und der regen hört auf...
~
du hörst nichtsmehr
außer... das schlagen meines herzens
das versucht zu dir zu gelangen
es schlägt gegen meinen körper
es wünscht sich zu dir
einzig und allein zu dir
~
ich schau dich an, und du schaust zurück
und sehe tief in dein glänzend nasses gesicht
sehe tropfen vom regen, auf deinen wangen
nicht zu erkennen, welche tränen und welche regen sind
doch auf einmal, eine letzte träne aus deinen augen fließt
ein blitz deinem gesicht, von der hervorgekommenen sonne
hinter den wolken am horizont
~
geblendet aber...
deutlich zu erkennen, für mich, schau ich wieder, tief in dein gesicht
verfolge diese träne, wie sie sich mit dem wasser des regens vermischt
es nun keine träne mehr ist...
~
nur noch pure liebe, in deinem gesicht
~
wenn ich dir in diesem leben nie begegnen soll, dann lass mich deinen verlust spüren,
ein flüchtiger blick in deine augen, und mein leben gehört dir
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